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Im Südwesten des Bundesstaates Paraná,
mit der Hauptstadt
Curitiba,
liegt die Stadt Foz do Iguaçu
im Dreiländereck Argentinien - Brasilien - Paraguay.
Die Stadt ist Ausgangspunkt zu den Wasserfällen (Cataratas)
des Iguaçu und zu dem größten Wasserkraftwerk
der Welt (Usina Hidrelétrica de Itaipú). Der
Stausee ist dreimal so groß wie der Bodensee.
Parque Nacional
do Iguaçu: 20km von Foz do Iguaçu
entfernt liegt der Nationalpark Iguaçu in dem sich,
in Mitten eines Regenwaldes, die Wasserfälle in die
Tiefe stürzen. Die 275 Einzelfälle verteilen sich
auf eine Länge von 4km und stürzen bis zu 82m
in einen Canyon. Der Regenwald beheimatet eine große
Anzahl verschiedener Pflanzen und Tiere. Auf Wanderpfaden,
abseits der touristischen Aussichtspunkte läßt
sich die Natur, rund um die Wasserfälle, am besten
genießen. Da die Grenze zu Argentinien direkt durch
die Fälle verläuft, besteht die Möglichkeit
der Besichtigung von der argentinischen Seite.
Parque das
Aves: Außerhalb
des Nationlparks Iguaçu befindet sich ein sehr sehenswerter
Vogelpark. Über 600 Vögel von 150 verschiedener
Arten sind in teilweise sehr großen Gehegen, die begehbar
sind, untergebracht. Es ist empfehlenswert einige Stunden
im Park zu verbringen um die Vögel hautnah zu erleben.
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